Smartphones und Tablet-PCs gehören bei vielen Menschen inzwischen zu den ständigen Begleitern. Da Google sein Betriebssystem kostenlos zur Verfügung stellt, rüsten die Hersteller ihre Geräte gerne mit Android aus. Ende 2011 ist es Android gelungen, mehr Betriebssysteme zu verkaufen als Apple iOS. Die Android Plattform wächst rasant. Sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Aufgrund der Open Source Technologie sowie die möglichen Schnittstellen sind den Applikationsentwicklern kaum Grenzen gesetzt. Die zunehmende Zahl von Benutzern erhöht gleichzeitig auch die Nachfrage nach neuen Applikationen. Je mehr tolle Android Apps veröffentlicht werden, desto größer ist der Nutzen und das Interesse der User. Ungefähr zwei Drittel der Apps sind kostenlos im Android Market erhältlich. Zu beinahe allen Themengebieten existieren Apps, die sich mit wenigen Klicks bequem downloaden lassen.

 

Neben zahlreichen Spielen gibt es beispielsweise Shopping-Apps, Apps zur persönlichen Gesundheits- oder Fitnessüberwachung, vielfältige Tools zur privaten und geschäftlichen Verwaltung von Finanzen, Aufgaben, Terminen oder anderen Tasks. Ebenfalls zunehmend ist die Zahl derjenigen Apps, welche die Pflege sozialer Netzwerke erleichtern sollen. Auch Android Nachrichten werden immer populärer. Häufig handelt es sich um Zeitungen und Zeitschriften, die den Lesern Apps zur Verfügung stellen, um rascheren und einfacheren Zugriff auf ihr Magazin zu ermöglichen. Informationen aus erster Hand liefern Apps, die auf News von Tageszeitungen zurückgreifen, sodass sich die Anwender bei Bedarf jederzeit auf dem neuesten Stand über das aktuelle Weltgeschehen befinden. Für den Unterhaltungswert gibt es vielfältige Applikationen, die den User je nachdem zum Lachen, Schmunzeln oder auch zum Kopfschütteln bewegen. Beliebt sind auch Apps, die dem Nutzer erlauben, die Smartphone-Oberfläche oder den Hintergrund kreativ zu verändern.

© Dan Race - Fotolia.com

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Videospiel-Konsolen waren auch Weihnachten 2011 der Renner unter dem Christbaum. Zwar gehörte auch 2011 das Buch zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken, aber die Spielekonsole landete immerhin auf einem guten fünften Platz. Dabei geht der Trend aber zunehmend weg von den simplen “jump and run” Games, Ego-Shooter-Spiele oder Autorennsimulationen, die bequem von der Couch aus gespielt werden können. Stattdessen landen immer mehr Tanz- und Karaokespiele im Einkaufskorb und sorgen für jede Menge Spaß in den eigenen vier Wänden. Sony machte mit “Sing-Star” für die PlayStation den Anfang und hat seitdem nicht nur unzählige Sing-Star-Variationen auf den Markt gebarcht, sondern ähnlich viele Nachahmer hervorgebracht, die sich ein Stück von dem Trend-Erfolg abschneiden wollen.

Auf dem Gebiet der Bewegungsspiele hat sich vor allem Nintendo mit seiner Wii hervorgetan, die von den Nutzern viel Körpereinsatz fordert. Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gut für die Gesundheit. Neben den typischen Sportspielen sind nun Tanzspiele auf dem Vormarsch, die muskalisch wie tänzerisch sehr facettenreich sind. Beim Spiel “Dance Central 2″ können mher als 1500 Bewegungsabläufe einstudiert werden und in einem Wettbewerb zu aktuellen Top-Songs von Lady Gaga, Rihanna und co gegeneinander ausgetanzt werden. Das Spiel gibt es für die Xbox 360 mit Kinect von Microsoft und gehört zu den genauesten Dance-Games. Durch den Infrarot-Sensor Kinect registriert die Xbox alle Bewegungen detailiert und realistisch. Bei “Just Dance 3″ für Wii, Xbox 360 Kinect und PS3 Move können gleich viel Personen gegeneinander antreten, wenn der Platz es zulässt. Nicht so genau wie bei Dance Central werden die Bewegungen abgebildet, dafür abwechslungsreich mit Tänzen und Songs quer durch die Musiklandschaft. Für bestimme musikalische Geschmäcker und tänzerische Individualität gibt es auch Tanzspiele der Lieblingsband. mit “ABBA – You Can Dance” kann man in die 70er Jahre reisen, die Hüften in typischen Posen zu Den größten ABBA-Hits schwingen.

© Andreas Laser - Fotolia.com

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Da Jahr neigt sich dem Ende zu. Stellt sich die Frage, was waren im Jahr 2011 die besten Videospiele? Welche Spiele haben den größten Spaßfaktor gehabt und was hat welchen Zocker gefordert?

Bei den Spielen für den PC hat am Besten Battlefield 3 überzeugt. Das PC-Spiel hat viele Konsolenspiele in den Schatten gestellt. Besonders gut war hierbei die Grafik. Ebenso gut haben “Anno 2070” und “Shogun 2 – Total War” abgeschnitten. Sie haben nicht nur beim Spaßfaktor versprochen und gehalten, diese Spiele haben die Spieler auch gefordert.

Wer eine Playstation 3 im Jahr 2011 als sein Besitz nennen durfte, der hatte Spaß mit fast allen Sony-Spielen. Doch auch die Konkurrenz hatte in diesem Jahr nicht geschlafen und sich teils sehr gut präsentiert. Besonders beliebt war das Spiel “Mass Effect 2″. Die Bioware im zweiten Teil hat kräftig nachgelegt. Sowohl die Geschichten als auch die Charaktere waren spannend und überzeugend dargestellt.

Auch die Spiele der Xbox 360 haben überzeugt. Vor allem das Spiel “Deus Ex – Human Revolution” war allseits beliebt. Scheint, als ob das Spiel zu einem James Bond der Zukunft mutiert. Die technischen Spielereien fordern beim Spieler Geschick und Köpfchen. Doch auch die Atmosphäre und Abwechslung lässt keinen Moment der Langeweile zu.

Wer im Jahr 2011 eher auf die Wii gesetzt hat, auch der ist keinesfalls enttäuscht worden. Wii-Spieler können sich jedoch noch mehr auf das Jahr 2012 freuen, denn die Wii U kommt wie eine Granate angeschossen. Man kann sagen, das nächste Jahr wird das Wii-Jahr. Doch welches Spiel hatte 2011 die Spieler überzeugt? Großartigen Spaß versprach das Spiel “Schlag den Raab 2″. Das Quizspiel war tatsächlich einer der besten Wii-Spiele. Die Nähe zur TV-Show und der Nervenkitzel, wurden sehr gut in das Spiel eingebaut. Das Spiel um den Moderator Stefan Raab hielt, was sie versprach.

© awenart - Fotolia.com

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Wer in den Vereinigten Staaten Urlaub macht, kann sich nicht nur an vielen schönen Städten, Sehenswürdigkeiten und tollen Erlebnissen erfreuen. Daneben bietet die USA für Shopping-Interessierte einen riesigen Markt. Gerade im Bereich der Kleidungsindustrie lassen sich viele Schnäppchen machen. Auch wenn der Eurokurs zum Dollar nicht mehr ganz so vorteilhaft erscheint, kann man gerade an speziellen Tagen viel Geld sparen. Die US-Geschäfte haben in der Regel nicht nur am Sonntag auf, sondern bringen an diesem Tag auch zumeist ihre Angebote raus, die noch zusätzlich rabattiert sind. Wer zum ersten Mal in den Staaten ist, ist nur selten mit den Namen entsprechender Elektronik-Märkte und -Ketten vertraut: Best Buy und CompUSA sind als große Ketten – ähnlich Media Markt und Saturn in Deutschland – für Elektronic-Schnäppchen bekannt. Wer die Möglichkeit hat über Thanksgiving in den USA zu sein, kann die besten Angebote und Preise am sogenannten “Black Friday” machen, dem Tag nach Thanksgiving und besten Einkaufstag des Jahres. Ist man erst einmal ein paar Wochen in den USA, können sich so eine Menge zusätzlicher Dinge ansammeln, die man zwar gerne wieder mit nach Hause nimmt, aber eventuell einen zusätzlichen Koffer in Anspruch nehmen kann. Da wünscht man sich schnell ein Umzugsunternehmen, das alles in die Heimat transportiert. Um zusätzliche Kosten für Extragepäck zu vermeiden, kann es sinnvoll und zudem praktisch sein, ein Paket aus dem Urlaub an die eigene Adresse zu schicken. Dabei sollte man jedoch bei empfindlicher Elektronik vorsichtig sein und diese sehr gut gepolstert verpacken. Dazu empfiehlt es sich Preisschilder zu entfernen und nicht zu viele gleiche Geräte zu verschicken, damit man nicht unter den Verdacht des Zollbetruges fällt. Elektronik für den Eigenbedarf darf in der Regel ohne zusätzlche Verzollung eingeführt werden.

Gamer © arquiplay77 - Fotolia.com

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Vor einigen Tagen wurde ein langersehnten Videospiel veröffentlich. Dabei handelt es sich um kein anderes als “Call of Duty Modern Warfare 3“. So dürfte der Ego-Shooter jedem ein Begriff sein. Er hat es in den letzten Jahren geschafft, sich in der Beliebtheitsskala immer weiter nach oben zu bewegen und ist mit dem neusten Sequel spätestens ganz oben angenommen. So brach der Teil kurz nach Erscheinung sämtliche Rekorde und konnte in den ersten 24 Stunden über 9,5 Millionen Exemplare verkaufen und somit über 600 Millionen US-Dollar umsetzen, was in allen belangen ein Rekord ist. Selbst der kommerzielle Erfolg von James Cameron mit “Avatar” oder “Titanic” kommt da nicht heran.

Angefangen hatte die Serie mit Schauplätzen im Zweiten Weltkrieg, bei denen man beispielsweise einen US-Soldaten bei der Landung in der Normandie oder einen Russen bei der Eroberung des Reichstages spielte. Seit der Modern Warfare Reihe versetzte sich das Spiel in die Zukunft bzw. Gegenwart. So wurde unter anderem der arabische Raum ein Kriegsschauplatz aufgrund von Terror und Öl. Im neuesten Teil geht es nun darum, dass der 3. Weltkrieg ausgebrochen ist. Als Spieler findet man sich dabei tatsächlich auf der ganzen Welt wieder ob nun in Russland, der USA oder in London.

Grafisch und spielerisch überzeugt das Spiel definitiv und dürfte zum einen die Stammkäufer als auch Neueinsteiger begeistern. Einziger Knackpunkt ist die kurz gehaltene Story. So wurde der 3. Weltkrieg nur als Rahmen genutzt um viel Ballerei zu präsentieren, erzählt jedoch keine wirklich tiefere Geschichte, was aufgrund des ständen Protagonisten-Wechsels auch kaum möglich ist.

Nichtsdestotrotz ist der neueste Teil ein absoluter Muss für Fans. Nachdem nun das Ende der Trilogie “Modern Warfare” erreicht ist, fragen sich einige schon in welche Richtung die Call of Duty Reihe in Zukunft gehen wird.

Wer Computerspiele spielt, freut sich meist schon nach ein paar Wochen auf die nächste Version. Zu schnell und groß war die Lust das Spiel doch bis zum Ende auf einmal durchzuspielen, anstatt lieber zu warten und ab und an das geliebte Spiel zu spielen. Besonders bei Actionspielen mehrt sich das Phänomen, dass man im Spielrausch versunken ist und auf einmal im letzten Level, oder besser geschrieben in der letzten Mission des Spiels, angekommen ist.

Auch bei Max Payne ist es so. Das Spiel, was im Juli 2001 zum ersten Mal auf den Markt kam, lockte gleich viele Fans und Spielbegeisterte an. In Deutschland allerdings steht das Spiel auf dem Index, weil es als „jugendgefährdendes Medium“ gilt. Und so wurde auch eine deutsche Version entwickelt, allerdings wurde auch dieser Version vorausgesagt, dass sie auf dem Index stehen wird, weshalb es sie nie gab.

Max_Payne_3, Foto: bhautikjoshi/flickr.com

Mittlerweile entwickelt Rockstar Games die dritte Version des Spiels. In dem Spiel geht es letztlich wie bei jedem Action- und Gangsterspiel zu. In dem Spiel gibt es – wie der Name schon verrät – den Protagonisten May Payne, der sich Schießereien mit Gegner liefert. Besonders attraktiv macht das Spiel für Spieler der so genannte „Bullet Time“. Dieser sorgt dafür, dass man wenn man ein langsameres Gameplay hat und so Gegner einfach treffen kann. Bullet Time lädt sich auf, indem man Gegner abschießt und vernichtet.

Schon beim zweiten Teil wurde in der Endszene gesagt, dass „Max Payne’s journey through the night will continue“, was im Deutschen nichts anderes als „Max Payne’s Reise durch die Nacht wird weitergehen“ bedeutet. Seitdem erwarten die Max Payne-Liebhaber sehnsüchtig auf die Veröffentlichung des dritten Teils des Action-Spiels. Am 8. September sagte Rockstar Games, dass das Spiel, also der dritte Teil, voraussichtlich im März 2012 erscheinen wird. Die Frage wird hierbei sein, wie viel Neues man dem Spieler zumuten kann. Denn wenn es zu viel oder zu wenig an neuen Features gibt, wird das Spiel einfach zu schnell langweilig. Im März nächsten Jahres sollten Zocker mehr erfahren.

Immer mehr Spielfirmen unterziehen ihre ehemaligen Bestseller derzeit einem HD-Remake und will so seinen Klassikern eine neue Grafik verpassen.
Den Anfang des Trends leitete Sony ein und ließ so die God of War Collection 2009 in den USA und im folgenden Jahr dann auch in Deutschland erscheinen. Publisher Konami will gleich mehrere HD Collections von Metal Gear Solid und Silent Hill in neuer Form auf den Markt bringen, Ubisoft macht dies mit der Prince of Persia Trilogy 3D und Square Enis mit der Tomb Raider Trilogy. Das sind nur einige Beispiele aus einer Remake-Reihe, die scheinbar kein Ende nehmen will.
Doch nicht nur beliebte Klassiker dürfen sich dieser Rundumerneuerung unterziehen. Auch Spiele, die sich bei ihrer Veröffentlichung nicht mit großer Beliebtheit bedacht wurden, sollen in Form einer Neuauflage eine zweite Chance bekommen. Man rechnet sich gute Verkaufschancen mit der HD-Qualität auch bei denjenigen aus, die früher wenig Interesse an einem Spiel hatten. So sei auch der Nostalgiefaktor bedeutend als Kaufgrund, weil man so bekannte Welte nocheinmal besuchen könne, ohne dass dabei der Spaß durch veraltete Grafik und Technik genommen wird. Gerade junge Käufer gehören zu einer schwierigen Zielgruppe, die an die gute Bildqualität von Beginn an gewöhnt und so schwierig von Klassikern zu überzeugen seien.

Tomb Raider, Foto: gamesweasel_flickr

Doch auch kritische Stimmen über die diversen Neuauflagen melden sich zu Wort, die durch veränderte Steuerung und Kameraführung ein verfälschtes Spielerlebnis befürchten. Dieses Spielerlebnis, so ist man der Meinung, sei allerdings ohnehin bei keinem gleich und es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, bis auch die Spielwelt es der Filmwelt gleichtut, die bereits seit vielen Jahren von Remakes geprägt ist. Ein HD-Remake soll verhindern, dass eine Spielserie an Aufmerksamkeit verliert und kann den Herstellern durchaus dienlich sein, die aus den Reaktionen der potenziellen Käufer erfahren, ob eine Fortsetzung der Spiele überhaupt Sinn macht.

Nintendo 3Ds von mattjerome_88/flickr.com

Nintendo 3Ds von mattjerome_88/flickr.com

Was wurde für ein Hype um den neuen Nintendo 3DS veranstaltet. Als revolutionär wurde diese neue Konsole bezeichnet, da sie die erste Konsole sei, die das Spielen in 3D ermöglichte. Hinzu kam dann noch, dass nicht einmal eine Brille nötig sein um diese 3D Ansicht zu genießen, sondern man einfach so drauf los spielen könne. In der tat schaffte es die Konsole dann auch verkauft zu werden und bewies seinen Kunden, dass dieses Spielen in 3D möglich war.

Nun kommen jedoch immer mehr Warnungen von Experten. So soll es vor allem für unter 7jährige schädlich sein 3D Spiele zu spielen. So werden nämlich bei einem 3D Bild verschiedene Bilder gesendet. Zum einen ein Bild an das rechte Auge und ein Bild an das linke Auge. Gerade im Vorschulalter ist das Gehirn jedoch überempfindlich was das Sehen angeht und befindet sich noch stark in der Entwicklungsphase. Dies führt dazu, dass das in 3D spielen die Sehfähigkeit nachhaltig schädigen kann.

Diese Warnungen kommen jetzt sogar vom Hersteller Nintendo persönlich, was jedoch zur Zeit nur auf der japanischen Seite zu lesen ist. Es klingt dabei schon ein bisschen nach falschem Spiel wenn Nintendo nun nach Verkauf der 3DS Konsole anfängt davor zu warnen, dass Kinder damit nicht spielen sollten. Immerhin sind die Zielgruppe dieser Konsole vorrangig kleine Kinder. So ist zwar bekannt, dass diese Konsole einer Kindersicherung beinhaltet in der Eltern die 3D Funktion ausstellen können und somit ihr Kind nur in 2D spielen lassen. Doch wofür der Kauf einer teuren 3DS Konsole, wenn es für die Kinder schädlich sein soll? Zudem kam nun noch hinzu, dass auch Erwachsenen geraten wird nicht länger als eine halbe Stunde mit 3D Bild zu spielen. Doch wer spielt denn wirklich nur eine halbe Stunde mit einer Konsole und macht dann Pause?

Macbook Air, Foto: techweet_flickr

Das neue MacBook Air ist auf dem Markt und schon beim Auspacken erlebt der Apple-Freak eine erste Gefühlserhöhung: Mit nur 1000 Gramm wiegt es gerade mal so viel wie eine Packung Milch. Beim Aufmachen entpackt es sich praktisch selber und steht in seiner Pracht vor einem, so dass man sich gar nicht traut, die Klarsichtfolie die über den Computer gelegt ist, abzumachen und mit der Arbeit zu beginnen. Wer dieses Entpackungs-Erlebnis erleben möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen als bei herkömmlichen Laptops: Es liegt in einer Preisklasse, die bei 949 Euro anfängt und bei 1649 Euro aufhört.

Das hauchdünne Macbook gibt es einmal in der 11,6-Zoll-Variante und in 13 Zoll. Die erste hat einen 1,6-Gigahertz-i5-Prozessor, 64 Gigabyte Flash- und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher. Laut Internetquellen ist bei dieser Variante , der Arbeitsspeicher fest angebracht, so dass sich das MacBook nicht aufrüsten lassen kann. Allerdings gibt es Abstufungen auch bei den einzelnen Bildschirm-Varianten. Ein Macbook mit 11,6 Zoll, 1,8 Gigahertz getaktete i7-Dual-Core-CPU, 256 GB große Flashdisk und vier Gigabyte Arbeitsspeicher, kostet zum Beispiel 1599 Euro – Leistung hat eben seinen Preis. Fürs Spielen sollte man eher zum herkömmlichen Windows-Computer greifen, auch wenn Apple auf diesem Bereich in den letzten Jahren nachgerüstet hat – für Lan-Partys und Ballerspiele sind MacBook nur bedingt ausgelegt. Dennoch gehört das neue MacBook Air definitiv zu den höheren seiner Spielklasse, wenn nicht sogar zu den besten Notebooks auf dem derzeitigen Markt. Das Akku hält bei der 11,6-Zoll-Variante fünf und bei der Variante mit 13 Zoll sieben Stunden durch. Auch Geräusche gehören – wie beim MacBook üblich – der Vergangenheit an. Zudem präsentiert sich das neue MacBook Air sehr schnell – innerhalb von 17 Sekunden lässt es sich hochfahren und ist nicht nur da rasend schnell. Auch beim Surfen durch das Internet zeigt sich das Notebook nur von seiner feinsten und schnellsten Seite. Sollte einmal das Internet streiken und zu langsam sein, so ist die Seite auf dem MacBook dennoch da und das blitzschnell. Leider hat das Macbook nur zwei USB-Schnittstellen, ansonsten gleicht das aber die neue Tastatur-Beleuchtung aus.

Das Design gleicht dem der vorangegangenen Modelle von Apple: elegant und schlicht. Die Lichtschachtabdeckungen gibt es – wie bei jedem Mac – gratis dazu: Die Milchglasscheibe in Form eines angebissenen Apfels bietet auch dem letzten Apple-Nutzer die perfekte Gelegenheit, sein schickes Gerät in die Cafés auszuführen und sich zu präsentieren.

From Dust-Player, Quelle: jeriaska_flickr

From Dust ist das neue Spiel von Ubisoft und soll als Downloadspiel für Xbox Live, PC und das Playstation Network zu haben.

Fron Dust ist nach dem Prinzip bereits bekannter Göttersimulationen gestaltet. Allerdings ist die Optik und der Charme mit keinem anderen vergleichbar. Die Ausgangsszene spielt sich in einem tristen Dorf von Stammesbewohnern ab. Ein Häuptling erzählt in einer simsichen Barbelsprache von einem “Alten”, der über Fähigkeiten und göttliche Macht verfügt. Die Szenerie ist sehr aufwendig gestaltet und überzeugt mit ihrer mystischen Atmosphäre. Von diesem Zeitpunkt an, verfolgt der Spieler die Dorfbewohnerin aus einer Vogelperspektive und hilft ihnen durch den Weg bis sie am nächsten Totem ein neues Zuhause gründen und das Land besiedeln.

Die Spieler übernehmen die Rolle des neu geschaffenen Gottes mit Allmacht über Leben und Tod. Die Bewohner müssen von einer Insel zur nächsten befördert werden. Dabei wird die göttliche Hand zum Wegweiser. Nach einigen Hindernissen kommt der Ausgang zur nächsten Welt immer näher. Entweder wird die neue Welt ein Paradies oder Eiland. Insgesamt passiert man im Spiel 13 Welten, in denen man zunächst bestimmte Bedingungen erfüllen muss, bevor sich das Portal Propertygate öffnet. Man ist auch diversen Naturkatastrophen ausgesetzt, die im Verlauf des Spiels ständig zunehmen. Da muss man eben die vorher gelernten Fähigkeiten gut beherrschen können.

Der Schwierigkeitsgrad nimmt von Welt zu Welt hinzu. Die Gefahren sind zahlreich, der Terrain fast nicht begehbar. Die Menschen schaffen es nicht immer im Paradies zu landen, stattdessen müssen sie mit Wüsten, Lavaschluchten und trostlosen Gegenden kämpfen.

Grafisch ist das Spiel ein Meisterstück. Vor allem schicke Effekte blenden einen nahezu. Auf den zweiten Blick merkt man allerdings, dass es mit viel Weichzeichnung und kleinen Flimmereffekten und Staubpartikeln gearbeitet wurde. Mit den tollpatschigen Einwohner bekommt das Ganze aber einen eigenen Charme.