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© awenart - Fotolia.com

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Wer in den Vereinigten Staaten Urlaub macht, kann sich nicht nur an vielen schönen Städten, Sehenswürdigkeiten und tollen Erlebnissen erfreuen. Daneben bietet die USA für Shopping-Interessierte einen riesigen Markt. Gerade im Bereich der Kleidungsindustrie lassen sich viele Schnäppchen machen. Auch wenn der Eurokurs zum Dollar nicht mehr ganz so vorteilhaft erscheint, kann man gerade an speziellen Tagen viel Geld sparen. Die US-Geschäfte haben in der Regel nicht nur am Sonntag auf, sondern bringen an diesem Tag auch zumeist ihre Angebote raus, die noch zusätzlich rabattiert sind. Wer zum ersten Mal in den Staaten ist, ist nur selten mit den Namen entsprechender Elektronik-Märkte und -Ketten vertraut: Best Buy und CompUSA sind als große Ketten – ähnlich Media Markt und Saturn in Deutschland – für Elektronic-Schnäppchen bekannt. Wer die Möglichkeit hat über Thanksgiving in den USA zu sein, kann die besten Angebote und Preise am sogenannten “Black Friday” machen, dem Tag nach Thanksgiving und besten Einkaufstag des Jahres. Ist man erst einmal ein paar Wochen in den USA, können sich so eine Menge zusätzlicher Dinge ansammeln, die man zwar gerne wieder mit nach Hause nimmt, aber eventuell einen zusätzlichen Koffer in Anspruch nehmen kann. Da wünscht man sich schnell ein Umzugsunternehmen, das alles in die Heimat transportiert. Um zusätzliche Kosten für Extragepäck zu vermeiden, kann es sinnvoll und zudem praktisch sein, ein Paket aus dem Urlaub an die eigene Adresse zu schicken. Dabei sollte man jedoch bei empfindlicher Elektronik vorsichtig sein und diese sehr gut gepolstert verpacken. Dazu empfiehlt es sich Preisschilder zu entfernen und nicht zu viele gleiche Geräte zu verschicken, damit man nicht unter den Verdacht des Zollbetruges fällt. Elektronik für den Eigenbedarf darf in der Regel ohne zusätzlche Verzollung eingeführt werden.

Laptop Man, Foto: Ed Yourdon_flickr

Es ist so ärgerlich. Eigentlich sollte das Notebook doch genau dafür gut sein um damit praktisch im Freien arbeiten zu können, doch die Helligkeit und die hochglänzenden Displays machen es uns schwer das tragbare Gerät unterwegs zu nutzen. Viele Kunden sehen in den Läden die glänzenden Displays und sind begeistert vom Design des Geräts. Doch oftmals wäre ein mattes Display einfach die besserer Alternative zum schicken Glanz. Bei den glänzenden Objekten wirken Farben und Form oftmals sehr viel schärfer und somit deutlich attraktiver. Letzten Endes ist das ein Trugschluss.

Tests und Experten weisen immer wieder auf diese Problematik hin. Viele Käufer gehen mittlerweile von der Annahme aus, dass es überhaupt keine Geräte mehr mit matter Oberfläche gibt. Doch das ist falsch, vor allem bei kleinen Netbooks gibt es noch immer die Auswahl zwischen matter und glänzender Obefläche.

Wer sich für ein neues Gerät interessiert und auf den glänzenden Schimmer nicht verzichten will, sollte unbedingt auf die Leuchtkraft des entsprechenden Displays achten. Hier unbedingt beim Fachmann vorab informieren welches Gerät die höchste Leuchtkraft hat. In den meisten Fällen ist es so dass genau diese Kraft automatisch herunter gefahren wird wenn die Stromversorgung wegfällt und das Gerät nur über die Akkus betrieben wird. Eine solche manuelle Herunterstufung lässt sich allerdings in den Einstellungen deaktivieren.

Wichtig ist vor allem beim Arbeiten im freien dass stets bedacht wird dass sich das Gerät unter Einfluss der Sonne extrem aufheizt. Auch hierfür wird vermehr Storm benötigt.  Ein Fortschritt wäre die Verwendung von reflektiven Displays, so wie sie auch bei EBook-Readern zum Einsatz kommen. Allerdings können diese Displays keine Farben darstellen. Wer mit seinem Glanz Display unzufrieden ist, kann auf Folien zurück greifen. Die gibt es im Fachhandel für sämtliche geräte. Egal ob Netbook, Notebook oder Smartphone.